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NUN ALSO 2009.

Hallo Mädels.

 

Wenn das mal kein Start ins neue Jahr ist: seit 9 Tagen bin ich jetzt schon krank. Ich bin krank von meiner Mutter zu einer guten Freundin gefahren (400 km), um dort mit noch anderen ein supergeniales Silvester zu feiern und dann am 1. Januar - wegen meinem pubertären Partyverhalten zwei Tage lang - noch kränker wieder heim zu mir (600 km). Seitdem lieg ich hier im Bett und schaffe es nichtmal zur Apotheke, und meine Mitbewohner und Freunde sind alle noch bei ihren Familien oder im Urlaub. Schnief. Werde wohl morgen zum Arzt müssen, mal sehen.

 

Gewichtsmäßig muss ich sagen, hätte es auch schlimmer kommen können - hab ein Kilo insgesamt nur zugenommen, find ich okay. Nicht dass ich mich besonders wohlfühlen würde bzw. dort wohlgefühlt hätte, aber mei. Ich hab letztens in alten Notizen gefunden, dass ich im September Gewichtsschwankungen im Rahmen von 6,5 Kilo hatte, rauf-runter-rauf-runter-rauf..., das kann nicht wirklich gut sein und so hab ich mir vorgenommen, diese Hardcorewochen mal lieber wegzulassen, auch wenn es so schön ist, mal eben ein Minus von vier oder fünf Kilo auf der Waage zu sehen.

 

Gerade rächt sich, dass ich nicht so der große DVD-Fan bin. Da ich keinen Fernseher habe, aber zum Lesen zu fertig bin, bin ich inzwischen schon so weit, dass ich mir Dokus über die "Geschichte der Deutschen im 2. Jahrtausend" anschaue. Barbarossa und so. Naaaja. Gäähn. Aber alle online verfügbaren Folgen von Greys Anatomy, House & Co. kenn ich schon. Werde wohl versuchen, noch ein bisschen zu schlafen...

 

Ich hoffe, ihr seid fitter ins neue Jahr gekommen, habt Weihnachten gut überstanden und startet mit Supermotivation in ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2009!!

 

 

Alles Liebe,

Lea 

4.1.09 14:29


WEIHNACHTSHORROR

Oh ich hab sowas von keinen Bock auf Weihnachten! So wenig Weihnachtsstimmung wie in diesem Jahr hatte ich selten, obwohl es sogar in meiner Unistadt ausnahmsweise mal richtig geschneit hat. Und dann dieses ganze inszenierte Familientrara. Wir wissen doch alle, dass wir nicht wirklich miteinander können, und immer muss man sich für alles rechtfertigen - vor allem, wenn, wie bei mir, nicht alles 100pro nach Plan läuft (einem Plan, den ich mir sicher nicht ausgedacht habe!). Und dann darf ich mir natürlich noch Kommentare zu meiner Figur anhören, obwohl in dieser Familie außer meiner ältesten Schwester niemand besonders gutaussehend oder schlank ist (und ich nicht gerade fett bin). Wo soll das nur hinführen? Jedes Jahr sage ich mir: nächstes Jahr machst Du dir nicht so nen Kopf, lass sie doch, mach einfach dein Ding. Und jedes Jahr hab ich wieder Schiss vor der Konfrontation, fühl mich so unwohl, dass ich mich nicht mal freue, alte Schulfreunde in der Diskothek wiederzusehen. Ich pass da einfach nicht so recht rein, hab mich nicht zuletzt durch die so andere Stadt in der ich nun schon vier Jahre lebe schon verändert, teilweise verstehen mich nicht mal Gleichaltrige, was Einstellungen/Zukunftsvorstellungen etc. betrifft. Da fühlt man sich dann schon irgendwie bescheuert.

Und es ärgert mich natürlich wie wahnsinnig, dass ich es nicht geschafft habe, bis Weihnachten das nächste Etappengewicht zu haben! Jetzt sitzen alle neuen Klamotten (und ich hab ungewöhnlich viel geshoppt in letzter Zeit....) so ein bisschen knapp und das sieht natürlich nur peinlich aus. Aber mein altes Zeug kann ich auch nicht anziehen. Ich würde am liebsten zu Hause bleiben oder sonstwas machen, Handy aus und die ganze Familie im Dunkeln stehen lassen. Aber das geht natürlich nicht. Seufz. Naja, noch ein Tag Großstadt, noch ein Tag Hochdeutsch, noch ein Tag ich selbst.

Zum Glück treff ich dort auch meine "beste Freundin", die ganz woanders studiert und die ich nur so alle drei Monate mal sehe, wenn es denn mit der Besucherei klappt.

Wenn es nur eine Möglichkeit gäbe, bis zum Heiligen Abend drei oder vier Kilo abzunehmen (ohne sie mit dem Abendessen gleich wieder drauf zu haben) ...

 

 

Und wieder folgen die Vorsätze fürs nächste Jahr: nicht von der Familie fertig machen lassen, weiter abnehmen, über allem stehen, zu meiner Art der "Karriere" stehen, usw.

 

Wo soll das nur enden. 

21.12.08 21:11


GOOD TIMES ... MEAN LOOKING GOOD.

Das ist, im Großen und Ganzen, worum es gehen wird. Ich habe (noch) keine ausgeprägte Essstörung - und da das auch so bleiben soll, mache ich mein ganzes Kopftheater auf diese Weise «öffentlich», damit ich nicht den richtigen Blick verliere auf mich und meinen Körper. Der ist nämlich tatsächlich zu dick, aber (der Kopf sagt) es ist nicht so schlimm, dass ich mich gleich vergessen müsste. Dazu neige ich jedoch (und ignoriere dabei den Kopf) und so kenne ich die üblichen Extreme, viel zu viel bzw. gar nichts mehr zu essen, dazu ewiges Grübeln und Anfälle von Totalpessimismus.

Eigentlich jedoch möchte ich das nicht, möchte zwar natürlich abnehmen, aber nicht immer denken, erst wenn es soweit ist könne ich mein Leben genießen, mich dieses und jenes trauen, selbstbewusster auftreten etc. pp., das Übliche. Also leiste ich gerade Überzeugungsarbeit an mir selbst, auch jetzt schon mehr zu unternehmen - auch wenn ich mich gerade wieder total fett und unattraktiv fühle. Tatsächlich habe ich oft das Gefühl, das Leben zieht an mir vorbei; dabei soll es das doch gar nicht!

Ich weiß, dass es hier eine Menge Mädels gibt, denen es ähnlich geht und ich würde mich über Kontakt/Austausch & Co. freuen!

 

Über Weihnachten und Silvester werde ich unterwegs sein und kein Internet haben, also:

HAPPY 2009!

 

Lea

20.12.08 23:05


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